
Welche Wissensbestände (implizit und explizit) und welche Kompetenzen sind für das Anleiten von Schüler*innen in der Gesundheits- und Krankenpflege essentiell?
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Code-barres: 9783668801387
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Berufspädagogik für Pflege- und Gesundheitsberufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Im beruflichen Alltag greifen Pflegefachkräfte kontinuierlich auf Wissensbestände und Kompetenzen zurück, die sie im Laufe ihres (Berufs)Lebens erworben haben. Viele dieser Inhalte werden sich nicht bewusstgemacht, oder sie sind nur schwer in Worte zu fassen. In nachfolgender Arbeit sollen diese verdeckten Wissensbestände genauer beleuchtet werden. Unter der Fragestellung: Welche Wissensbestände (implizit und explizit) und welche Kompetenzen sind für das Anleiten von Schüler*innen in der Gesundheits- und Krankenpflege essentiell? wird zum einen mittels dem Kompetenzmodel von Benner, analysiert, welche Kompetenzstufen Pflegekräfte innehaben können und wie sich diese auf die praktische Ausbildung auswirken. Zum anderen soll verdeutlicht werden, welche qualifikatorischen Grundvoraussetzungen Praxisanleiter*innen besitzen sollten und wie sich implizites Wissen sicht- und vermittelbar machen lässt. Ferner werden die bestehenden Wissensbereiche der Pflege nach ethischem, persönlichem sowie empirischem und theoretischem Wissen kategorisiert, um dahingehend untersucht zu werden, welche Wissensbestände das Berufsleben prägen und wie diese in der Anleitung von Auszubildenden zum Tragen kommen. Ein Bezug zum persönlichen Arbeitsfeld der Autorin wird im letzten Teil der Arbeit unter (3 Diskussion und Fazit) hergestellt. Der Autorin ist es ein Anliegen zu verdeutlichen, dass Praxisanleitung nicht nebenher und von jedem geleistet werden kann und sollte. Vielmehr ist ihr während der eigenen Tätigkeit als Praxisanleiterin auf…
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